SELBSTVERSTÄNDNIS

Wer wir sind und was wir denken

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Wer wir sind und was wir denken

Stimmrecht Gegen Unrecht ist ein feministisches Kollektiv, das sich für die Selbstbestimmungsrechte von FLINT*-Personen, das bedeutet von Frauen, Lesben, Inter-, non-binary und trans* Personen, einsetzt. Unter dem Leitsatz „Feminismus für Einsteiger*innen“ ist es unser Ziel, einen niedrig-schwelligen Zugang zu feministischer und aktivistischer Arbeit zu schaffen und andere Menschen zu empowern, ihr Stimmrecht gegen Unrecht zu nutzen.

Mit unserer Arbeit wollen wir Aufklärungsarbeit leisten und Hürden abbauen, sich politisch zu engagieren. Im Vordergrund steht die Idee, als Stimmrecht Gegen Unrecht sowohl innerhalb als auch außerhalb des digitalen Raums eine niedrigschwellige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen und einen politischen Aktivismus abzubilden, der zur Eigeninitiative ermutigt, indem er Empowerment verkörpert und dabei vor allem eins bleibt – nahbar. Unsere Aktionen werden daher online und offline umgesetzt, denn wir glauben an einen grundsätzlich diverseren Diskurs durch Online-Aktivismus, da dieser Menschen, die sonst keine Plattform bekommen, ermöglicht, ihre Stimme zu erheben.

In unseren Grundwerten orientieren wir unsere Arbeit an Ansätzen des intersektionalen, queeren und inklusiven Feminismus, der trans* Personen und Sexarbeiter*innen in unsere Kämpfe miteinschließt.  Dennoch besteht unser Team aus weißen und able-bodied cis Frauen mit akademischen Ausbildungen. Wir selbst können daher die Lebensrealitäten vieler FLINT*-Personen nicht abbilden, versuchen aber stets, Perspektiven außerhalb unserer Erfahrung mehr Sichtbarkeit und Raum für die eigene Stimme zu verschaffen. Wir bemühen uns in einem dauerhaften Lernprozess zu bleiben und entsprechend der Ideen des Allyship zu agieren.

Denn Stimmrecht gegen Unrecht, das sind Wir + Ihr!

Grundsätzlich hat es sich SGU zur Aufgabe gemacht, als Sprachrohr gegen Unrecht zu fungieren. In unserer Arbeit haben wir mit dem Protest gegen § 219a StGB begonnen. Die Arbeit des Kollektivs soll jedoch fortlaufend neue Impulse auffangen können, sich thematisch weiterentwickeln und ergänzen. Auf Instagram und Twitter macht SGU regelmäßig auf kleinere und größere Unrechte aufmerksam, die online diskutiert werden. Beispiele hierfür sind die Luxussteuer auf Menstruations-artikel, die internationale Situation im Thema Abtreibung oder der Support für andere Kollektive und politisch aktive Gruppen. Wir beziehen uns vermehrt auf feministische Themen, wollen aber auch inklusiv anderen politischen Anliegen gegenüber bleiben.

Stimmrecht Gegen Unrecht ist ein junges politisches Kollektiv, das sich vor allem mit feministischen Themen wie der Abtreibungsdebatte bzw. dem Protest gegen § 219a beschäftigt. Wir haben jedoch das Chance durch unsere kleine Größe flexibel neue Themen und Impulse aufgreifen zu können.

Wir verbinden Online- mit Offlineaktivismus und nutzen die Potenziale des World Wide Webs für die Straße sowie den Aktivismus der Straße, um online auf Protestaktionen aufmerksam zu machen. So wird der Zugang zu Politik für junge Menschen über Instagram erleichtert. Und Personen mit jahrelanger aktivistischer Erfahrung bekommen online eine neue Plattform, um ihre Standpunkte zu vertreten.

Stimmrecht Gegen Unrecht ist ein feministisches Kollektiv, das sich für die Selbstbestimmungsrechte von FLINT*-Personen, das bedeutet von Frauen, Lesben, Inter-, non-binary und trans* Personen, einsetzt. Unter dem Leitsatz „Feminismus für Einsteiger*innen“ ist es unser Ziel, einen niedrigschwelligen Zugang zu feministischer und aktivistischer Arbeit zu schaffen und andere Menschen zu empowern, ihr Stimmrecht gegen Unrecht zu nutzen.

 

Mit unserer Arbeit wollen wir Aufklärungsarbeit leisten und Hürden abbauen, sich politisch zu engagieren. Im Vordergrund steht die Idee, als Stimmrecht Gegen Unrecht sowohl innerhalb als auch außerhalb des digitalen Raums eine niedrigschwellige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen und einen politischen Aktivismus abzubilden, der zur Eigeninitiative ermutigt, indem er Empowerment verkörpert und dabei vor allem eins bleibt – nahbar. Unsere Aktionen werden daher online und offline umgesetzt, denn wir glauben an einen grundsätzlich diverseren Diskurs durch Online-Aktivismus, da dieser Menschen, die sonst keine Plattform bekommen, ermöglicht, ihre Stimme zu erheben.

 

In unseren Grundwerten orientieren wir unsere Arbeit an Ansätzen des intersektionalen, queeren und inklusiven Feminismus, der trans* Personen und Sexarbeiter*innen in unsere Kämpfe miteinschließt.  Dennoch besteht unser Team aus weißen und able-bodied cis Frauen mit akademischen Ausbildungen. Wir selbst können daher die Lebensrealitäten vieler FLINT*-Personen nicht abbilden, versuchen aber stets, Perspektiven außerhalb unserer Erfahrung mehr Sichtbarkeit und Raum für die eigene Stimme zu verschaffen. Wir bemühen uns in einem dauerhaften Lernprozess zu bleiben und entsprechend der Ideen des Allyship zu agieren.

 

Denn Stimmrecht gegen Unrecht, das sind Wir + Ihr!

Grundsätzlich hat es sich SGU zur Aufgabe gemacht, als Sprachrohr gegen Unrecht zu fungieren. In unserer Arbeit haben wir mit dem Protest gegen § 219a StGB begonnen. Die Arbeit des Kollektivs soll jedoch fortlaufend neue Impulse auffangen können, sich thematisch weiterentwickeln und ergänzen. Auf Instagram und Twitter macht SGU regelmäßig auf kleinere und größere Unrechte aufmerksam, die online diskutiert werden. Beispiele hierfür sind die Luxussteuer auf Menstruationsartikel, die internationale Situation im Thema Abtreibung oder der Support für andere Kollektive und politisch aktive Gruppen. Wir beziehen uns vermehrt auf feministische Themen, wollen aber auch inklusiv anderen politischen Anliegen gegenüber bleiben.

 

Stimmrecht Gegen Unrecht ist ein junges politisches Kollektiv, das sich vor allem mit feministischen Themen wie der Abtreibungsdebatte bzw. dem Protest gegen § 219a beschäftigt. Wir haben jedoch das Chance durch unsere kleine Größe flexibel neue Themen und Impulse aufgreifen zu können.

 

Wir verbinden Online- mit Offlineaktivismus und nutzen die Potenziale des World Wide Webs für die Straße sowie den Aktivismus der Straße, um online auf Protestaktionen aufmerksam zu machen. So wird der Zugang zu Politik für junge Menschen über Instagram erleichtert. Und Personen mit jahrelanger aktivistischer Erfahrung bekommen online eine neue Plattform, um ihre Standpunkte zu vertreten.